Drei Punkte sind gefordert:
- Senkung der Mineralöl- und Mehrwertsteuer auf Treibstoffe
- Verschiebung der CO2-Bepreisung
- Erhöhung des Kilometergeldes
Die Preisexplosion bei Treibstoffen stellt eine massive Belastung dar, die Arbeitsplätze, Wachstum und Wohlstand gefährdet. Aus diesem Grund fordert der gesamte Vorstand der Landarbeiterkammer Kärnten von der Bundesregierung eine rasche Entlastung der ÖsterreicherInnen. Die Republik verdient momentan wegen der Treibstoffpreisexplosion kräftig mit. 39,7 Cent/Liter wird bei Diesel und 48,2 Cent/Liter bei Benzin als Mineralölsteuer aufgeschlagen. Dazu kommt noch die Mehrwertsteuer in der Höhe von 20 %. Eine spürbare Entlastung durch eine vorübergehende Reduktion der Treibstoffsteuern würde sich helfend auswirken. Zudem wird ab Juli durch die CO2-Bepreisung der Liter Diesel nochmals um 8 Cent und Superbenzin um 9 Cent teurer. „Vor allem für Niedriglohnverdiener ist das alles nicht mehr verkraftbar. Eine Verschiebung der CO2-Bepreisung wäre hier das Gebot der Stunde. Die ohnehin hohen Energiepreise haben einen viel größeren Lenkungseffekt, als der CO2-Aufschlag. In der jetzigen Situation wäre dies eine überflüssige Verteuerung, die die Menschen nur unnötig hart trifft.“, so der Präsident der Kärntner Kammer
Ing. Harald Sucher.
Ein weiterer überfälliger Schritt wäre auch die Anhebung des amtlichen Kilometergeldes, die zuletzt im Jahre 2008 angepasst wurde. „DienstnehmerInnen, die mit ihrem privaten PKW Dienstfahrten verrichten, bekommen schon seit längerem ihren Aufwand nicht mehr entschädigt“, meint der Vorstand der Kärntner Landarbeiterkammer geschlossen.

Um den Menschen in der Ukraine unbürokratisch zu helfen, haben wir uns dazu entschlossen, gemeinsam mit allen Landarbeiterkammern in Österreich ein Spendenkonto einzurichten.

Am 7. April findet der Austrian Health Day, unterstützt von der AUVA – Allgemeine Unfallversicherung statt. Von 7:30 bis 13:30 Uhr bringen Ihnen 10 Top Speaker in Live-Vorträgen und Workshops wichtige Gesundheitsthemen näher.

Durch die wieder steigenden Infektionszahlen ist ein Abhalten des jährlich stattfindenden Eisstock-Cup zum 05. Februar 2022 leider nicht möglich. Die gesetzlichen COVID-19-Maßnahmen lassen die Veranstaltung in gewohnter Weise nicht zu. Ebenfalls finden auf den Kunsteisbahnen in St. Filippen bis auf weiteres keine Eisstockspiele statt. Wir bedauern die Absage sehr und hoffen unter geänderten Bedingungen den Wettbewerb wieder durchführen zu können.
Die Landarbeiterkammer Kärnten möchte auf die aktuell geltende 3G-Regel im gesamten ÖGB-Gebäude hinweisen, die beim Eingang kontrolliert wird. Ohne 3G-Nachweis und FFP2 Maske gibt es keinen Einlass. Nur von behördlicher Stelle ausgestellte Antigentests werden akzeptiert!
„Die Landarbeiterkammer für Kärnten unterstützt die Forderung des Landes Kärnten zur Ermöglichung von betrieblichen Antigentests auf breiter Basis. Die aktuellen Zustände in den Betrieben zur Herstellung der 3G-Regel sind verheerend! Es braucht praktikablere Test-Lösungen.“, so Präsident Harald Sucher.


