Herzlich Willkommen auf der Homepage der Landarbeiterkammer für Kärnten

 

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Volle Unterstützung zur Wiedereinführung der betrieblichen
Antigentests

„Die Landarbeiterkammer für Kärnten unterstützt die Forderung des Landes Kärnten zur Ermöglichung von betrieblichen Antigentests auf breiter Basis. Die aktuellen Zustände in den Betrieben zur Herstellung der 3G-Regel sind verheerend! Es braucht praktikablere Test-Lösungen.“, so Präsident Harald Sucher.

 

Parallel zur Kärntner Landesregierungssitzung tagte der Vorstand der Landarbeiterkammer, welcher auch einstimmig zum Ergebnis kam, dass der betriebliche Antigentest unbedingt eingeführt werden muss sowie die Selbsttest-Plattform des Landes Kärnten wieder online gehen soll. „Vor allem unsere Mitglieder, die im ländlichen Raum arbeiten, haben Schwierigkeiten durchgehend einen 3GNachweis vorzuweisen, wenn die PCR-Tests oft verspätet ausgewertet werden.“, so Harald Sucher im O-Ton aus der Sitzung. Die Landarbeiterkammer verzeichnet unzählige Anfragen ihrer Mitglieder, die spürbar verunsichert sind. Die Einführung von betrieblichen Antigentests unter Durchführung eines Mehraugenprinzips, zum Beispiel durch einen COVID-Beauftragten, ermöglicht in einfacher Weise die Überprüfung und Erreichung eines 3G-Nachweises am Arbeitsplatz. Durch diese praktische durchführbare Möglichkeit können Ängste genommen werden, ohne die Gesundheit zu gefährden.

Ehrenzeichen des Landes verliehen!

Unser Altkammerrat Josef „Seppi“ Drobesch wurde für seinen langjährigen Einsatz für die Kärntner Landarbeiterkammer vom Land Kärnten geehrt. Diese Auszeichnung wurde ihm im Spiegelsaal der Landesregierung von Landeshauptmann Kaiser persönlich überreicht.

Seppi Drobesch ist seit 1984 für den Landeskontrollverband tätig und leistet in seiner Funktion einen großen Beitrag an der qualitativ hochwertigen Zucht von Rindern und Schweinen in Kärnten gibt. Von 1995 bis 2020 setzte er sich mit vollem Einsatz als Kammerrat und in diversen Gremien der Landarbeiterkammer Kärnten für die Arbeitnehmervertretung ein. Er ist zudem seit 40 Jahren eine wichtige Säule des Kulturlebens in Stein im Jauntal.

Am Foto von links: LR Martin Gruber, KR a.D. Josef Drobesch, LH Peter Kaiser und LR Daniel Fellner (LPD Kärnten/Helge Bauer)

Silberne Ehrenzeichen der Republik Österreich verliehen!

Die beiden Kammerrätinnen Gabriele Hopfgartner und Elisabeth Kraxner wurden für ihre verdienstvollen Tätigkeiten und ihr langjähriges Engagement für die Kärntner Landarbeiterkammer von der Republik Österreich geehrt. Bundesministerin Elisabeth Köstinger überreichte ihnen diese hohe Auszeichnung persönlich im Marmorsaal des Regierungsgebäudes am Stubenring.

Elisabeth Kraxner ist seit 1988 Wirtschaftsleiterin des Bildungshauses Schloss Krastowitz und ihr Einsatz über die Jahre hat wesentlich dazu beigetragen, dass das Bildungshaus heute ein wichtiges Bildungszentrum für die ländliche Bevölkerung mit ausgezeichneter Gastronomie ist. Sie gehört seit 1995 der Vollversammlung der Landarbeiterkammer an und war in dieser Zeit als Mitglied und Obfrau in diversen Ausschüssen und des Vorstandes immer eine tragende Säule in der Arbeitnehmervertretung.

Gabriele Hopfgartner ist seit 1985 in leitender Funktion im Stadtgartenamt Klagenfurt tätig. Ihrer fachliche Kompetenz und ihrer empathische Mitarbeiterführung ist es unter anderem zu verdanken, dass Klagenfurt auch als Gartenstadt am Wörthersee bekannt ist. Ihre bekannten Aushängeschilder sind der Europapark und die See-Promenade, die sich bei der Bevölkerung über große Beliebtheit erfreuen. Seit über 20 Jahren setzt sie sich bereits als Mitglied der Vollversammlung der Landarbeiterkammer für die Interessen der Arbeitnehmer ein und ist durch ihr Mitwirken in diversen Ausschüssen und Kommissionen ebenfalls eine unverzichtbare Stütze geworden.

3G- und FFP2-Pflicht in der Landarbeiterkammer!

Die Landarbeiterkammer Kärnten möchte auf die aktuell geltende 3G-Regel im gesamten ÖGB-Gebäude hinweisen, die beim Eingang kontrolliert wird. Ohne 3G-Nachweis und FFP2 Maske gibt es keinen Einlass. Nur von behördlicher Stelle ausgestellte Antigentests werden akzeptiert!

Aufgrund der aktuell sehr hohen Infektionszahlen nützen Sie bitte die Möglichkeit, mit uns telefonisch, per Mail oder per Fax in Kontakt zu treten. Zahlreiche Anliegen können bereits auf diesen Wegen erledigt werden.

Schlüsselübergabe in der Direktion der Landarbeiterkammer Kärnten

Vize-Direktor Christian Waldmann wird neuer Kammeramtsdirektor

Christian Waldmann folgt Rudolf Dörflinger als Kammeramtsdirektor nach. Dieser ging mit 1. August nach 30 verdienstvollen Jahren in den Ruhestand.

Christian Waldmann ist seit über zehn Jahren in der Landarbeiterkammer als Referent tätig und setzte sich besonders für die Beratung und Vertretung im Arbeits- und Sozialrecht und in der Dienstnehmerförderung ein. 2020 wurde er zum Kammeramtsdirektor­Stellvertreter bestellt und übernahm dabei geschäftsführend sämtliche Agenden des Kammerbüros.

„Durch seine familiäre Erfahrung in der Land- und Forstwirtschaft, seinem Gespür für die Anliegen unserer Mitglieder und seinem engagierten Einsatz in der Arbeitnehmervertretung wird er den erfolgreichen Weg von Rudi Dörflinger fortsetzen.“, begrüßt Präsident Harald Sucher die einstimmige Entscheidung des Vorstandes.

Wahl und Angelobung von LK-Präsident Siegfried Huber

Siegfried Huber wurde heute zum Präsidenten der Kärntner Landwirtschaftskammer gewählt und ist damit in einer Schlüsselposition zur Vertretung der landwirtschaftlichen Interessen. Landarbeiterkammerpräsident Harald Sucher gratuliert zur neuen Aufgabe und wünscht ihm für seine Tätigkeit alles Gute. „Siegi Huber ist schon lange Kommunalpolitiker und hat gezeigt, dass er das Gespür für die Anliegen der Menschen hat. Wir sind zuversichtlich, dass er für die heimische Land- und Forstwirtschaft die richtigen Entscheidungen treffen wird und sich weiter für die bäuerliche Bevölkerung einsetzt. Dazu gehören auch die Beschäftigten im ländlichen Bereich, die oft sehr stark mit den Betrieben verwurzelt sind. Demzufolge ist eine gemeinsame Zusammenarbeit zur Stärkung und Förderung der Land- und Forstwirtschaft und die Absicherung von sozialen und fairen Bedingungen unerlässlich.“, so Harald Sucher.

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