Herzlich Willkommen auf der Homepage der Landarbeiterkammer für Kärnten

 

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Schnell noch anmelden zum 1. LAK-Wandertag auf die Lammersdorfer Alm am 3. September!

Die Landarbeiterkammer Kärnten lädt alle Mitglieder und ihre Partner am 3. September um 8:30 Uhr zum 1. LAK-Wandertag ein. Die geführte Wanderung geht von der Lammersdorfer Alm über den ­Arnika-Jufen-Steig zur Jufenhöhe und über einen anderen Weg zum Ausgangspunkt zurück. Im ­Anschluss an die ­Wanderung wird auf der Lammersdorfer Hütte zu Essen und gemütlichem ­Beisammensein mit musikalischer Begleitung eingeladen.

Für eine detaillierte Beschreibung des Wandertags werfen Sie bitte einen Blick in das PDF.

Als angemeldet gilt, wer bis 12. August 2022 einen Kostenbeitrag von 10 Euro je Person auf das Konto der Landarbeiterkammer, IBAN: AT84­ 1400 0964 1006 0172 (Verwendungszweck: LAK-Wandertag) oder im Kammeramt einzahlt.
Bitte geben Sie Namen und Adresse des Kammerzugehörigen bei der Einzahlung bekannt.

Wölfe in Kärnten – Landarbeiterkammer fordert sichere Wald-Arbeitsplätze!

Schon fast wöchentlich gibt es in Kärnten Geschehnisse um den Wolf, die nicht immer blutlos sind.
„Wir hören von immer mehr Sichtungen, von immer häufigeren Wolfsattacken und leider auch von Wolfsrissen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, dass dramatischeres passiert.“, gibt LAK-Präsident Harald Sucher zu bedenken.

Der Wolf nähert sich immer mehr dem Menschen. In den Wald kommen nicht nur Freizeitnutzer, auch tausende Kärntner Arbeitnehmer verdienen ihr täglich Brot durch die Arbeit in der Natur. Bauern, Forstarbeiter, Revierleiter, Förster, Berufsjäger, Lehrlinge uvm. erbringen Leistungen im Grünen und sichern sich so ihre Lebensgrundlage. Kontakt mit Wildtieren ist dabei nichts Besonderes, jedoch verursacht der Kontakt mit dem Wolf großes Unbehagen. Einige Berufsjäger wollen mit ihren Jagdhunden schon gar nicht mehr ins Revier, um einem Drama zu entgehen, berichtet uns Berufsjäger Ulrich Mayerdorfer aus Paternion. In Polen wurden letztes Jahr mehrere Forstarbeiter trotz laufender Motorsäge von Wölfen bedrängt und ließen sich nur schwer vertreiben.

„In Kärnten hoffen wir, dass solche Situationen nicht eintreten werden. Momentan deutet leider alles darauf hin, dass bald der Mensch ins Visier des Wolfes rücken wird. Dabei haben vor allem unselbstständige Arbeitnehmer ein Recht auf einen sicheren Arbeitsplatz. Darauf darf nicht vergessen werden. Die Forstarbeit alleine beinhaltet schon viele Gefahren, Herausforderungen und ist unfallreich. Einen Zwischenfall durch den Wolf können wir uns nicht leisten!“, hält Sucher fest und fordert, dass die Politik mehr tun muss, damit auch Wald-Arbeitsplätze geschützt bleiben.

LAK-Vollversammlung erhöht zinsfreies Darlehen um über 36 Prozent!

Im Zuge der letzten Vollversammlung wurde das Kammerdarlehen von bisher 22.000 Euro auf 30.000 Euro erhöht, die Monatsraten allerdings nur von 150 Euro auf 170 Euro. Dadurch wird die Laufzeit länger und das Darlehen insgesamt noch attraktiver!

Eine erneute Beantragung nach vollständiger Rückzahlung war bisher in der Höhe von 10.000 Euro (Rate 100 Euro) möglich, nun sind es 15.000 Euro (Rate 125 Euro).

Zur persönlichen Beratung und Antragstellung kontaktieren Sie bitte unseren Förderungsreferenten Florian Paulitsch, BSc (Telefon: 0463 51 7000-12, Fax: 0463 51 7000-20 oder E-Mail: florian.paulitsch[at]lakktn.at)

 

Kammerfahrt Baden – Badener Rosarium und Highlights der Stadt (11. Juni)

Die Landarbeiterkammer lädt alle Kammerzugehörigen mit ihren PartnerInnen am Samstag, dem 11. Juni, zu einem Besuch der Stadt Baden ein.
 
Nach Ankunft wird bei einem geführten Rundgang das Badener Rosarium erkundet, das auf 75.000 m² rund 800 Rosensorten auf 30.000 Stöcken beherbergt. Nachmittag stehen bei einer Führung durch die Stadt Baden die Highlights am Programm, die zeigen, warum Baden voriges Jahr zur Weltkulturerbestadt erhoben wurde.
 
Als angemeldet gilt, wer bis 13. Mai € 20,- pro Person als Kostenbeitrag einzahlt.
 
Rückfragen im Kammeramt. (Kontaktdaten links)

Vortrag in der LAK: Erben, Vererben & Vorsorge (16. Mai, 18 Uhr)

Was wird sein, wenn ich einmal nicht mehr kann oder nicht mehr bin?

Diese Gedanken und Fragen betreffen irgendwann jeden Menschen. Trotzdem fällt es den Wenigsten von uns leicht, über die eigene Vergänglichkeit oder Unfähigkeit des eigenen Handelns und damit auch über das persönliche Testament, eine Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung nachzudenken.

Vielleicht lässt sich insbesondere der letzte Wille auch zum Anlass nehmen, darüber nachzudenken, dass ein geregelter Nachlass nicht nur ein gutes Ende, sondern vor allem auch ein guter Anfang sein kann? Gestalten Sie mit Ihrem „Letzten Willen“ die Zukunft mit. Die Zukunft Ihrer Kinder, Ihrer Verwandten und Ihrer Freunde. Vielleicht möchten Sie aber auch über den Tod hinaus etwas Bleibendes hinterlassen und damit Gutes tun. Und für den Fall, dass man zwar noch lebt, jedoch nicht mehr selbst entscheiden kann: Wen möchte ich für Entscheidungen an meiner Seite haben? Welche Behandlungen möchte ich nicht mehr machen?

Anmeldung:
Für die kostenlose Teilnahme ist eine verbindliche Anmeldung bei der Kammer notwendig. (Kontaktdaten links)

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