Am 16. Juli ist Feldkirchen wieder „Stolz auf Holz“!

Am 16. Juli findet der 27. Kärntner Holzstraßenkirchtag im Stadtzentrum von Feldkirchen statt. Das Motto „Stolz auf Holz“ soll dabei die regionale Wertschätzung des Rohstoffs widerspiegeln.

Facheinschlägige Aussteller aus den Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Holzerntetechnik, Spedition, Sägewerk, Holzbau und Tischlerei werden sich und die Vielseitigkeit des Rohstoffs Holz präsentieren. Weitere Programmpunkte sind eine Trachtenmodenschau und ein ORF-Radiotag zum Thema Wald, Holz und Klima. Den Höhepunkt stellt die Kärntner Waldarbeitsmeisterschaft dar, bei der sich zahlreiche Teilnehmer*innen in einem spannenden Wettbewerb messen!

Was: 27. Holzstraßenkirchtag
Wann: 16. Juli, ab 10 Uhr
Wo: Stadtzentrum Feldkirchen
Eintritt: Acht Euro. Für Kinder bis 14 Jahren ist der Eintritt frei.

Veranstaltungsempfehlung: EU-Gipfeltour zum Thema „EU-Landwirtschaftspolitik: Wieviel Öko braucht es?“ (6. Juni, Dobratsch)

Die „Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich“ lädt am Dienstag, dem 6. Juni 2023 im Zuge der EU-Gipfeltour ein, gemeinsam auf den Dobratsch zu wandern und dabei bei Gesprächsrunden zum Thema „EU-Landwirtschaftspolitik: Wieviel Öko braucht es?“ zu diskutieren.

Treffpunkt ist um 14:15 am Parkplatz Draubodenweg/SEZ-Parkplatz, von wo es per Shuttle zur Rosstratte geht. Von dort wird gemeinsam über den 12-Nock zum Gipfel gewandert und anschließend wieder zurück zur Rosstratte, wo im Almgasthause „Rosstratten“ bei gemütlichem Zusammensein und Brettljause ein Austausch zum Thema stattfindet. Offizielles Ende ist dann um 20:45 wieder beim Parkplatz am Fuße des Dobratsch.


Anmeldungen bitte per Mail an: COMM-REP-VIE-EU-GIPFELTOUR[at]ec.europa.eu (Im Betreff bitte unbedingt angeben: „EU-Gipfeltour Kärnten“)
Weitere Details finden Sie hier.

ÖLAKT-Vorstand befasst sich mit Kärntner Anliegen

Mitte April traf sich der Vorstand des Österreichischen Landarbeiterkammertages (ÖLAKT) zur Vorstandssitzung in Salzburg. Neben dem Arbeitskräftemangel, Verordnungen zum Landarbeitsgesetz (LAG) und dem land- und forstwirtschaftlichen Berufsausbildungsgesetzes (LF-BAG) stand auch das Thema Teuerung auf der Tagesordnung.

Präsident Sucher nützte dabei die Gelegenheit, erneut auf die Wichtigkeit der Anhebung des Kilometergeldes hinzuweisen. Gerade im ländlichen Bereich ist ein Ausweichen auf den öffentlichen Nahverkehr oft nicht möglich. Der vorsitzende Präsident Freistetter berichtet dazu, dass dies mit Vehemenz bei den zuständigen Stellen vorgebracht wird. Auch Bundespräsident Van der Bellen zeigte beim Besuch des ÖLAKT-Präsidiums im Jänner Verständnis für die Forderung dieser längst überfälligen Anhebung.

Ein weiteres Thema, das Präsident Sucher sehr am Herzen liegt, ist die Erhöhung der Durchschnittssätze für Werbungskosten für die Berufsgruppe der Forstarbeiter, Förster im Revierdienst und Berufsjäger im Revierdienst. Diese wurden seit 2001 nicht mehr angehoben und decken somit die Mehrkosten dieser Berufsgruppe nicht mehr ab. Auch diese Kärntner Forderung trifft beim ÖLAKT auf offene Ohren und dieser bekennt sich dazu, diese ebenfalls weiterzutragen.

Der Kärntner Mathias Morgenstern holt sich den Gesamtweltmeistertitel bei Forstwettkampf-WM

Gesamtweltmeister Mathias Morgenstern ©STIHL, WLC 2023

Die Forstwettkampf-EM in Tartu, Estland, war aus Österreichischer Sicht ein voller Erfolg: 17 Medaillen gesamt, davon 10-mal Gold, soviel wie alle anderen Nationen zusammen.

Die drei Kärntner im Wettkampfteam hatten dabei einen beträchtlichen Anteil. Allen voran der Mathias Morgenstern, der sich den Gesamtweltmeistertitel holte! An dritter Stelle landete der Radentheiner Jürgen Erlacher. Bei den Junioren sicherte sich Michael Ramsbacher aus Obervellach den dritten Platz in der Gesamtwertung.


Die gesamte Medaillenübersicht:

Profis:
Jürgen Erlacher: Gold Entasten, Bronze Gesamt
Johannes Meisenbichler: Silber „Kombinationsschnitt“, Gold „Präzisionsschnitt“
Mathias Morgenstern: Gold „Kettenwechsel“, Gold Gesamt

Junioren:
Michael Ramsbacher: Bronze „Kettenwechsel“, Bronze „Kombinationsschnitt“,
Gold Präzisionsschnitt, Bronze Gesamt

Damen:
Barbara Rinnhofer: Gold „Fällen“, Gold „Kettenwechsel“, Bronze „Präzisionsschnitt“,
Silber „Entasten“, Gold Gesamt

Teamwertung (Weltrekord): Gold
Jürgen Erlacher, Johannes Meisenbichler, Mathias Morgenstern

Länderstafette (Weltrekord): Gold
Jürgen Erlacher, Johannes Meisenbichler, Mathias Morgenstern, ­Michael Ramsbacher



Kammerfahrt zur Zotter-Schokoladenfabrik und zur Riegersburg (3. Juni)

Die Landarbeiterkammer lädt alle Kammerzugehörigen mit ihren PartnerInnen am Samstag, dem 3. Juni, zu einer Fahrt in die Zotter-Erlebniswelt und zur Riegersburg. Die Kammer übernimmt die Kosten für Fahrt und Eintritte.
 
Vormittags steht ein Besuch der Zotter-Fabrik auf dem Programm. Durch die gläserne Architektur wird ein Einblick in die Schokoladenproduktion gegeben. Man kann dabei die Verwandlung von der Kakaobohne bis hin zur fertigen Schokolade beobachten und bei Naschstationen auch die Zwischenprodukte verkosten. Ein Erforschen des „Essbaren Tiergartens“ mit selten gewordenen Nutztierrassen und regionalen Obst- und Gemüsesorten runden dieses Erlebnis ab, bevor es weiter zur Riegersburg geht. Diese Festung thront auf einem 482 Meter hohen Vulkanfelsen und wurde dank ihrer imposanten Befestigungsanlagen nie erobert. In einer spannenden Führung erfährt man einiges über die Geschichte der Burg und wie das Leben auf ihr im 17. Jahrhundert vonstatten ging. Als krönender Abschluss erwartet alle Teilnehmer eine beeindruckende Flugvorführung der Könige der Lüfte der Greifvogelwarte Riegersburg.
 
Als angemeldet gilt, wer bis 15. Mai 2023 einen Kostenbeitrag von 20 Euro je Person auf das Konto der Landarbeiterkammer, IBAN: AT84 1400 0964 1006 0172 (­Verwendungszweck: Kammerfahrt Zotter/Riegersburg) oder im Kammeramt bar einzahlt. Bitte geben Sie Namen und Adresse des Mitgliedes bei der Einzahlung bekannt.
 
Rückfragen im Kammeramt. (Kontaktdaten links)

Bilder in Collage (c)Zotter Schokolade und (c)Burg Riegersburg

Kelag Grundversorgungstarif: Was ist dabei zu beachten?

Anfang Dezember hat die Kelag den Grundversorgungstarif (10,87 ct/kWh netto) für alle Kärntner*innen geöffnet, um niemanden zu Unrecht auszuschließen. Dies gilt auf jeden Fall bis zur rechtlichen Klärung, wer Anspruch auf Grundversorgung hat. Nun stellt sich die Frage, ob ein Umstieg auf diesen Tarif sinnvoll ist.

Laut dem Sprecher des Kelag Vorstandes haben 92 Prozent der Kelag Kunden einen Tarif, bei dem sie 10,87 ct/kWh netto oder weniger zahlen. 4 Prozent der Kunden haben noch immer einen Floater-Tarif, also einen flexiblen Tarif, der vom aktuellen Preis am Strommarkt abhängt. Weitere 4 Prozent sind Neukunden, die ebenfalls weit mehr zahlen. Für die beiden letztgenannten Gruppen wäre es daher sinnvoll, in den Grundversorgungstarif zu wechseln.

  • Überprüfen Sie Ihren Tarif. Entscheidend ist der sogenannte Arbeitspreis. Ist dieser niedriger oder gleich 10,87 ct/kWh netto, sollten Sie nicht wechseln.
  • Falls sie mehr als 10,87 ct/kWh netto (Arbeitspreis) zahlen, dann würde ein Wechsel Sinn machen. Ein Wechsel in den Grundversorgungstarif kann nur online beantragt werden. Alle Informationen dazu finden Sie online unter dem Link https://www.kelag.at/privatkunden/grundversorgung.htm
  • Landarbeiterkammertag

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    Land & Forst 05/06 2024

     

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